Björn Höcke enthüllt Merz-CDU-Debakel Parteitag eskaliert in tragischer Wende

Björn Höcke enthüllt Merz-CDU-Debakel Parteitag eskaliert in tragischer Wende

Auf dem Bundesparteitag der AfD in Erfurt hat der Thüringer Landesvorsitzende Björn Höcke eine umfassende Kritik an den sogenannten Kartellparteien geübt. In seiner Rede warf er der CDU sowie den weiteren etablierten Parteien vor, für eine angespannte Lage vor dem Veranstaltungsort verantwortlich zu sein. Höcke bezog sich dabei auf ein historisches Ereignis aus dem Jahr 2013, als die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einer Wahlparty der CDU die Deutschlandfahne von der Bühne entfernt haben soll.
Höcke erinnerte daran, dass der damalige CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe Merkel die Flagge überreicht habe. Die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland habe das Symbol daraufhin mit angewidertem Gesicht von der Bühne befördert. Diesen Vorgang, der damals in Deutschland viral gegangen sei, bezeichnete Höcke als unvergessen. Er stellte klar, dass Millionen Deutsche diesen Moment nicht vergessen hätten und dass seine Partei zur Nationalflagge stehe.
Der Redner schilderte eine dichotome Situation: In der Halle herrschten Positivität, Konstruktivität und Patriotismus, während draußen Hass und Hetze tobten. Für diese Lage machte Höcke die Kartellparteien hauptverantwortlich. Er führte aus, dass diese seit dem Jahr 2001 systematisch eine sogenannte bunte Zivilgesellschaft mit Milliarden Euro Steuergeld aufgebaut hätten. Konkret verwies er auf eine Anfrage des AfD-Politikers Sebastian Mark, die ergeben habe, dass allein ab dem Jahr 2020 rund 300 Millionen Euro Steuergeld in diese Strukturen geflossen seien.
Höcke bezeichnete die steuerfinanzierte Zivilgesellschaft als einen Widerspruch in sich, da eine echte Zivilgesellschaft sich freiwillig organisiere und kein Steuergeld benötige. Er kritisierte, dass diese Organisationen vor der Halle Straftaten begingen und Geschäftsleute in Erfurt gezwungen hätten, ihre Läden zu schließen. Aus Sicht des Redners simulieren diese Strukturen das Volk und die Mehrheit, seien jedoch nur das Vorfeld der Kartellparteien. Er kündigte an, dass die AfD im Falle einer Regierungsbeteiligung der Zivilgesellschaft den Steuerstecker ziehen werde.
In seiner Rede entwarf Höcke ein Bild eines großartigen Deutschlands, das unter anderem saubere öffentliche Plätze, sichere Parks und Schulen ohne Angst vor Mobbing umfasse. Er forderte einen neutralen Staat, der keine Propaganda betreibe und einen Ordnungsrahmen schaffe, ohne sich überall einzumischen. Abschließend erklärte er, dass die Brandmauer der Kartellparteien die AfD groß gemacht habe und dass die Partei in Kürze die ersten Regierungschefs im Osten stellen werde. Der Parteitag in Erfurt sei nach seinen Worten von einer Eskalation geprägt gewesen, die durch die Blockade der Kartellparteien ausgelöst worden sei.

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