AfD demütigt Merz-Abgeordneten live so heftig, dass dieser plötzlich verstummt

AfD demütigt Merz-Abgeordneten live so heftig, dass dieser plötzlich verstummt

Im Deutschen Bundestag ist es während einer Debatte über einen Antrag der AfD-Fraktion zu einem scharfen Schlagabtausch gekommen. Die AfD-Abgeordnete Frau Kador warf den anderen Fraktionen vor, in einer einstündigen Debatte über den Antrag „Einwanderung in das Sozialsystem stoppen, Sozialleistungsmissbrauch beenden“ die eigentlichen Probleme nicht zu benennen. Sie kritisierte, dass niemand über die hohe Zahl ausländischer Bürgergeldempfänger oder über Kindergeldzahlungen ins Ausland gesprochen habe.

In ihrer Rede führte Frau Kador mehrere konkrete Punkte an, die ihrer Ansicht nach von den anderen Parteien verschwiegen würden. Dazu gehörte die Aussage, dass jeder zweite Bürgergeldempfänger Ausländer sei und dass sich die Zahl der ausländischen Grundsicherungsempfänger im Alter in den letzten fünf Jahren um 80 Prozent gesteigert habe. Sie kritisierte zudem, dass Sozialleistungsbezieher in angeblichen Kriegsgebieten Urlaub machten.

 

Während der Rede wurde Frau Kador durch eine Zwischenfrage des Abgeordneten Herrn Springer unterbrochen. Er bezog sich auf einen Tweet von ihr, in dem es hieß: „Wir werden Ausländer in ihre Heimat zurückführen, millionenfach, das ist kein Geheimplan, das ist ein Versprechen.“ Frau Kador bestätigte, dass sie diese Aussage weiterhin vertrete, und begründete dies mit der Notwendigkeit, Recht und Gesetz durchzusetzen. Sie verwies auf über eine Million abgelehnte Asylbewerber und 250.000 verurteilte Ausländer in Deutschland.

Ein weiterer Abgeordneter, Herr Wittke, warf Frau Kador daraufhin ein aggressives Auftreten vor und sprach von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Er verwies auf seine Kollegin Frau Nassre, die einen deutschen Pass besitze und Mitglied des Bundestages sei. Frau Kador wies den Vorwurf der Aggressivität zurück und betonte, sie trage lediglich Fakten vor. Sie warf den anderen Parteien vor, die Probleme zu verschweigen und das eigene Volk zu beschimpfen.

Die Auseinandersetzung endete mit einer Erwiderung von Frau Kador auf die Kritik von Herrn Wittke. Sie argumentierte, dass gut integrierte Migranten von der AfD geschätzt würden, während die Politik der anderen Parteien den Missbrauch der Sozialsysteme fördere. Sie kündigte an, dass die AfD in Sachsen-Anhalt beginnen werde, sich „das Land zurückzuholen“, und forderte eine Politik im Interesse der Deutschen. Der genaue Ausgang der Debatte oder eine Abstimmung über den Antrag blieb in der Quelle unerwähnt.

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