AfD lag erneut richtig Experte zerlegt Baerbock Maischberger muss panisch eingreifen

AfD lag erneut richtig Experte zerlegt Baerbock Maischberger muss panisch eingreifen

In der jüngsten Ausgabe der Talkshow von Sandra Maischberger kam es zu einer kontroversen Auseinandersetzung zwischen dem Journalisten Friedrich Küppersbusch und der Moderatorin. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Außenpolitik von Annalena Baerbock im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt. Küppersbusch äußerte deutliche Kritik an der Außenministerin und warf ihr vor, eine Politik der moralischen Eskalation betrieben zu haben.

Laut den Ausführungen von Küppersbusch habe Baerbock über einen Zeitraum von drei Jahren jede Art von Vermittlung und Verhandlung mit Russland unterbunden. Er führte aus, dass die Ministerin wiederholt erklärt habe, mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin dürfe und könne man nicht verhandeln. Diese Haltung bezeichnete Küppersbusch als naiv. Er verwies darauf, dass auch andere Länder wie China, Südafrika, Brasilien und Indien Friedensvorschläge eingebracht hätten, die jedoch von Baerbock abgelehnt worden seien.

Küppersbusch kritisierte zudem die Rolle des französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Dieser halte wortgewaltige Reden, habe aber angesichts von Haushaltsproblemen keine finanziellen Mittel für konkrete Maßnahmen. Auch die Europäer insgesamt würden immer wieder Unterstützung für die Ukraine ankündigen, ohne diese tatsächlich umzusetzen. Diese Diskrepanz zwischen Ankündigung und Handlung bezeichnete Küppersbusch als Abwesenheit von Politik.

Während der Sendung kam es zu einem Zwischenfall: Als Küppersbusch einen Satz formulierte, der offenbar die Kritik an der deutschen und europäischen Haltung zuspitzte, griff Moderatorin Sandra Maischberger panisch ein und unterbrach ihn. Die genaue Ursache für diesen Abbruch bleibt unklar. In der Diskussion wurde auch auf einen Vorschlag von Kretschmer Bezug genommen, der bereits vor einem Jahr für ein Einfrieren des Konflikts plädiert hatte, dafür jedoch kritisiert worden sei.

Im weiteren Verlauf der Sendung wurde auch ein Abkommen zwischen der EU und der Ukraine über die gemeinsame Entwicklung von Bodenschätzen thematisiert, das bereits seit 2021 bestehe. Küppersbusch wies darauf hin, dass der Konflikt bereits 2013 vor dem Maidan eskaliert sei, als sowohl Russland als auch die Europäer wirtschaftliche Forderungen an die Ukraine gestellt hätten, ohne eine Einigung zu erzielen. Die Forderung nach einem Frieden für die Ukraine stand am Ende der Sendung im Raum.

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